

Misshandlung, Stalking und sexuelle Gewalt gegen behinderte Frauen ist eine Geißel, die häufig in Horrorgeschichten auftaucht. Die von der Kriminalpolizei koordinierte Beobachtungsstelle für den Schutz vor diskriminierenden Handlungen (Oscad), an der auch die Carabinieri beteiligt sind, veröffentlicht einen statistischen Bericht über diese Verbrechen.
Das Risiko Gewalt zu erleiden ist bei behinderten Frauen größer. Neben körperlicher, sexueller, psychischer und wirtschaftlicher Gewalt, wie im Oscad-Dokument erläutert, kommen weitere und spezifische Formen der Unterdrückung hinzu, wie z
Die Gewalt gegen Frauen wird es sehr oft von denen begangen, die dem Opfer am nächsten stehen. Ehemänner, Kinder, Liebhaber, Ex. Für Behinderte umfasst der Kreis i Betreuern, einschließlich Betreiber von Wohn-, Krankenhaus- und Pflegeeinrichtungen. An diesen Orten kann es sogar zu Gräueltaten wie Zwangssterilisation oder Abtreibung kommen.
Die Signale Möglicher Missbrauch oder Gewalt werden daher im Oscad-Bericht beschrieben.
Die festgestellten Tatsachen über die vergangenen zwei Jahre berichten sie
I Social Network sind die Umgebung, die am stärksten von Ringwaden zum Zweck der Erlangung von Bildern und/oder Videos mit sexuellem Inhalt zu Erpressungszwecken gefährdet ist. Erpressung kann die Forderung nach Sex unter Androhung der Offenlegung von als belastend erachtetem Material umfassen.
Diese Statistiken sie stellen nur einen Teil der Misshandlungen dar, denen Frauen mit Behinderungen ausgesetzt sind. Beschwerden werden zurückgehalten durch Scham oder Schuldgefühle für das, was passiert ist, durch die Angst, verlassen zu werden, nicht geglaubt zu werden und so weiter.
Bei geistiger BehinderungDarüber hinaus kann es schwierig sein, einen sexuellen Übergriff zu erkennen, zu wissen, dass Sie verteidigt werden können, oder sich sogar an die Fakten zu erinnern und sie zu melden.
Zweck, erinnern wir Sie an die Verfügbarkeit spezialisierter Betreiber unter Anti-Gewalt und Stalking Nummer 1522, 24 Stunden am Tag aktiv.
Das Dokument der Kriminalpolizei wurde anlässlich bekannt gegeben Welttag der Behinderung, am 3. Und es schließt mit der Ermutigung der paralympischen Athleten der Polizei, 'damit ihr Beispiel Frauen mit Behinderungen, die Opfer von Gewalt geworden sind, als Ansporn dienen kann, damit sie mit Kraft und ohne Angst oder Scham auf Widrigkeiten reagieren und um Hilfe bitten können'.
Julia Ghiretti, Staatspolizist, Schwimmmeister. Bernstein Sabatini, Paraathletin der Fiamme Gialle (Finanzpolizei). Xenia Francesca Palazzo, paralympischer Schwimmmeister der Fiamme Azzurre (Gefängnispolizei).