

Das Unternehmen Wiener Energie Wien bereitet den Test der größten Wärmepumpe Europas zur Energiegewinnung aus häuslichem Abwasser vor.
die Pflanze Es besteht aus 3 Wärmepumpen, neun Meter lang, sieben Meter hoch, jeweils über 205 Tonnen schwer und mit einer Energiekapazität von 55 Megawatt. Sobald es aktiviert ist, wird es bis 2023 ausreichen, um den Energiebedarf von 56.000 Wiener Familien zu decken.
Laut einigen Studien In Deutschland und der Schweiz könnten 3 % aller Gebäude durch die Nutzung von Abwasserwärme klimatisiert (geheizt oder gekühlt) werden. (1)
Die Auspuffanlagen Haushalte in der Kanalisation haben nämlich eine Temperatur zwischen 10 °C und 25 °C, die durch Wärmepumpen zurückgewonnen werden kann.
In der Anlage di Wiener Energie bereits gereinigtes Abwasser an, das normalerweise in die Donau fließen soll. Im Inneren entziehen Wärmetauscher dem Wasser rund 6 Grad Celsius (oder Celsius).
Danke für die Arbeit Mit modernen Technologien wird diese Temperatur genutzt, um über 90 Grad heiße Wärme zu erzeugen, die in Form von heißem Wasser in das Fernwärmenetz fließt.
sowerden zwei Drittel der Energie aus Abwasserwärme und ein Drittel aus dem nahe gelegenen Kraftwerk gewonnen Verbund Donau in Freudenau, das auch erneuerbare Energiequellen nutzt.

Presse-Service Rathauskorrespondenz Stadt Wien
Wiener Energie plant, die Anlage bis 2027 um weitere 3 Wärmepumpen zu erweitern und 5.000 Liter Wasser pro Sekunde zu erreichen, die durch die 6 Pumpen fließen werden.
Nach Angaben der Europäischen Umweltagentur (EUA) Die Abwasserbehandlung wird eine Schlüsselrolle dabei spielen, Europa in eine umweltfreundliche Zukunft zu führen, indem die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen minimiert und die Anlageneffizienz verbessert wird, während gleichzeitig die Heizkosten für die Nutzer minimiert werden. (2)
Darüber hinaus wird es sich positiv auf die Kreislaufwirtschaft auswirken.
Laut der Meldung „Über die Wasserqualität hinaus – Abwasserbehandlung in einer Kreislaufwirtschaft“, veröffentlicht am 5. Juli 2022 von der EUA, könnten solche Anlagen durch den Einsatz innovativer Technologien auch als „Ressourcenzentren“ fungieren, die Wasser, Energie, Nährstoffe und zurückgewonnene organische Materialien zur Wiederverwendung und zum Recycling liefern.
Diese Pflanzen werden daher nicht nur für die substanziellen Beiträge zum European Green Deal leisten können Aktionsplan Null Umweltverschmutzung, (3) sondern auch für die Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft. (4)
Elena Bosan
Hinweis
(2) https://www.eea.europa.eu/publications/beyond-water-quality-sewage-treatment;
(3) https://eur-lex.europa.eu/legal-content/IT/TXT/HTML/?uri=CELEX:52021DC0400&from=EN;
(4) https://eur-lex.europa.eu/legal-content/IT/TXT/?qid=1583933814386&uri=COM%3A2020%3A98%3AFIN

Rechtsanwalt in Mailand und Frankfurt am Main. Als Expertin für Familien-, Jugend- und Strafrecht ist sie nun im universitären Masterstudiengang Lebensmittelrecht eingeschrieben